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Die Geschichte von
„Erfurt Auf Achse“
Part 1
Es war einmal ...
... ein junger Mann, den wir alle als Schiggy kennen. Schiggy war Fan vom
Hamburger Sportverein.
Doch wohnte er in der schönen Blumenstadt Erfurt. Der Weg nach
Hamburg war so weit.
Bis Schiggy eines Tages der Geistesblitz überhaupt traf:
Das Steigerwaldstadion.
Das war doch ganz in seiner Nähe.
„Mal schauen, wie es dort so ist.“, dachte sich Schiggy.
Und, welch ein Wunder, es gefiel ihm. Doch so ganz allein, das macht
keinen Spaß.
Aber auch das war schnell gelöst. Fußballfans sind gesellig, auch wenn man
Meist etwas anderes hört. Zumindest die, die ich kenne.
Seine neuen Weggefährten,
Fanclub Vogtei und sein alter Klassenkamerad Ric, der auch Fan vom
Hamburger Sportverein war.
Von nun an, besuchte man nicht nur das wunderschöne
Steigerwaldstadion in Deutschlands Mitte.
Nein, man fuhr auch zu den Auswärtsspielen.
Dann kam die Idee. Ein eigener Fanclub. Da man sowieso lieber unterwegs
war, war ein Name schnell gefunden. Erfurt, um die Mannschaft ging es ja
schließlich. Und ein anderes Wort für unterwegs, das waren sie ja
schließlich auch. Auf Achse. Irgendwie muss das doch gehen.
Natürlich, „Erfurt Auf Achse“.
Und so ging Schiggy in ein Geschäft, bezahlte auch nicht wenig Geld
und bekam SIE. Das nächste Auswärtsspiel musste SIE natürlich hängen.
Die 1. Fahne.
Das war am 30.07.1994 gegen Carl Zeiss Jena. Und, unsere
Zeitrechnung
von „Erfurt Auf Achse“ beginnt.
Jeder sollte sehen, dass mit dieser Fahne eine neue Ära
begann.
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